Wien für Genießer

Bridgereise nach Wien

23. bis 29. August 2015

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Wien – Stadt der Kunst, Kultur und Geschichte

Die Geschichte Wiens beginnt vor 4000 Jahren. Die heutige Metropole zählte wegen ihrer Lage zwischen Donaustrom, Pannonischer Tiefebene und Wienerwald zu den frühen Siedlungsgebieten der Menschheit und gewann mit der Zeit als Handelsplatz und strategisch wichtigem Punkt im Herzen Europas zunehmend an Bedeutung.

Eine Besiedlung ab der Bronzezeit belegen zahlreiche Funde. Um Christi Geburt gelangte das heutige Wien unter römischer Herrschaft und trat erstmals ins Licht der Schriftgeschichte.

Im Frühmittelalter wurden die Reste der römischen Lagermauern in die neuen Stadtmauern integriert. Funde diverser Münzen lassen Rückschlüsse auf einen regen Handel zu. Im Zuge der Völkerwanderung ließen sich friedlich oder als Eroberer Langobarden, Slawen, Awaren, Baiern, Franken und Ungarn im Großraum Wien nieder.

Im 11. Jahrhundert wurde Wien erstmals als „civitas“ erwähnt. 1156, als Ostarrichi zum Herzogtum erhoben wurde, war Wien Sitz der Babenberger Herzöge. 1221 erhielt Wien das Stadtrecht. 1278 begann die jahrhundertelange Herrschaft der Habsburger in Österreich. Im 14. Jahrhundert erfuhr Wien unter Rudolf dem Stifter eine erste Hochblüte, als die Universität gegründet und der Bau des Langhauses der Stephanskirche in Angriff genommen wurde.

1438 wurde Wien zur Residenzstadt des römisch-deutschen Reiches, kurz darauf Bischofssitz und St. Stephan Kathedrale. 1588 wurde der Habsburger Ferdinand zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt und Wien zur Hauptstadt des „Heiligen Römischen Reiches“.

In der Zeit von der Ersten Türkenbelagerung (1529) über die Gräuel des 30-jährigen Krieges (1618-1648) bis zur Zweiten Türkenbelagerung (1683) wurde die Stadt zu einer Festung ausgebaut.

Im Zuge der Wiederaufbau- und Neubauten wurde Wien weitgehend zu einer Barockstadt, was vor allem mit den Namen der beiden berühmten Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach und Johann Lukas von Hildebrandt verbunden ist.

Nach den großen Pestepidemien Ende des 17. Jahrhunderts wuchs die Stadt ständig. 1790 zählte man bereits 200.000 Einwohner.

1805 und 1809 wurde Wien zweimal von Napoleon und seinen Truppen besetzt. Nach dem Sieg über die Franzosen fand in Wien 1814/15 der Wiener Kongress statt, der die politischen Verhältnisse in Europa neu ordnen sollte.

Der Wunsch der Wiener Bürger nach politischer Mitbestimmung wurde in der Zeit vor und während der Revolution von 1948 brutal unterdrückt. Der Rückzug der frustrierten, wirtschaftlich gut situierten Gesellschaft ins Private hatte eine Menge künstlerischer Prozesse zur Folge: Möbel, Bilder, Geschirr, Silber und Dekorationsgegenstände aus jener „Biedermeierzeit“ sind heute heiß begehrte Sammlerobjekte.

Zu den Höhepunkten der „Gründerzeit“ in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zählte neben dem Bau prächtiger Palais, die auch heute noch die Wiener Ringstraße säumen, die Gastgeberrolle für die Weltausstellung 1873 im auch heute noch beliebten Vergnügungspark „Prater“, der Ausbau der Regulierung der Donau, der Bau der Wiener Stadtbahn sowie die große Stadterweiterung unter Einbeziehung der Vororte Wiens, die bis dahin eigen Gemeinden gewesen waren.

Zur Wende vom 19. Ins 20. Jahrhundert galt Wien mit seinem reichen Kultur- und Gesellschaftsleben, seinen Künstlern, Literaten und Wissenschaftlern als Weltstadt. Die Metropole wurde zum Zentrum des „Jugendstils“, der mit Namen wie Otto Wagner, Gustav Klimt, Egon Schiele und Josef Hoffmann verbunden ist.

1900 erreichte Wien erstmals eine Million Einwohner und wuchs bis 1916 – auch wegen der Flüchtlingsströme des Ersten Weltkriegs aus Galizien (heute Polen) – auf über zwei Millionen Einwohner an. Die Hauptstadt der Österreichisch-Ungarischen Monarchie war während des Ersten Weltkriegs nicht direkt bedroht; die Bevölkerung litt aber große Not.

Das Ende des Ersten Weltkriegs bedeutete auch das Ende der Monarchie. Die Habsburger dankten ab, die Republik wurde ausgerufen und das allgemeine und freie Wahlrecht für Frauen und Männer eingeführt. Die Überlebenschancen des kleinen Restösterreich, das riesige Gebiete und wirtschaftlich wichtige Großräume verloren hatte, wurden von der Bevölkerung als gering eingeschätzt, noch dazu angesichts der immensen Rückzahlungen für den verlorenen Krieg als sog. „Rechtsnachfolger“ der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.

In der neuen Verfassung wurde Wien 1920 als Bundesland definiert und erfuhr unter sozialdemokratischen Bürgermeistern („Rotes Wien“) einen großen Aufschwung in Bezug auf sozialen Wohnbau und sanitäre Einrichtungen.

Im März 1938 marschierten die nationalsozialistischen Truppen Adolf Hitlers in Wien ein; Österreich wurde an des Deutsche Reich angeschlossen. Mit den Pogromen im November 1938 begann die Beraubung, Deportation und Ermordung der Wiener jüdischen Bevölkerung. 120.000 Menschen, ca. zwei Drittel der Wiener Bevölkerung schaffte die Flucht ins Ausland. Der Rest wurde in den Lagern umgebracht, die Wohnungen, der Besitz, die Kunstschätze arisiert.

1944 erfolgten die ersten Luftangriffe auf Wien; ca. ein Fünftel der Stadt wurde zerstört. Im April 1945 marschierte die Rote Armee in Wien ein und mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann die 10-jährige Besatzungszeit, in der nicht nur ganz Österreich, sondern auch die Hauptstadt in vier Sektoren (amerikanisch, britisch, französisch, russisch) aufgeteilt war. Der Wiederaufbau der zerstörten Brücken, Bahnhöfe, Industrieanlagen, privater und öffentlicher Gebäude begann.

1955 zogen die Besatzungstruppen ab, die Zweite Republik wurde ausgerufen und die Neutralität erklärt. Damit bot sich Wien auch eine Chance, die genutzt wurde, nämlich die, sich als Tagungsort für internationale Treffen, als Verhandlungspartner in politischen Konflikten und als Amtssitz internationaler Organisationen wie UNO oder IAEO, UNHCR, OSZE oder OPEC zu etablieren.

1993 erklärte die UNESCO die Wiener Innenstadt zum Weltkulturerbe. Wien hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer der Städte mit der höchsten Lebensqualität der Welt entwickelt und als Zentrum von Kunst und Kultur von der Urgeschichte bis zur Modernen einen Namen gemacht.

Neben den weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie Stephansdom, Karlskirche, Peterskirche, Schloss Schönbrunn, Hofreitschule, Nationalbibliothek, Oper Riesenrad, Schatzkammer, Kapuzinergruft, Hofburg, Kunst- und Naturhistorischem Museum und Museum für Angewandte Kunst finden sich in Wien unzählige nicht so bekannte Schätze.

Bei einem Spaziergang durch die Fußgängerzonen der Innenstadt bieten sich dem Auge des Betrachters an jeder Ecke neue Highlights wie alte Palais, Kirchen, Kaffeehäuser, Denkmäler berühmter Komponisten wie Mozart, Strauß und Schubert, Parks mit prachtvollen Blumenarrangements, aber auch Flaniermeilen mit den Hot Spots der Modebranche.

Wien ist mehr als nur einen Besuch wert!

Ihre Reisebetreuerinnen stellen sich vor

Doris

Doris Fischer

geboren in Wien, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete als Professorin an einem Gymnasium für 10- bis 18-Jährige. Für das Schuljahr 2014/15 hat sie sich ein Karenzjahr genommen.

Zu ihren Hobbys und Interessen zählen Literatur, Geschichte, Politik, Theater, Kochen, Gesellschaftsspiele, Reisen, nette Abende mit Freunden, Pilze suchen – und natürlich Bridge.

Seit 1985 spielt sie Bridge, seit 1988 ist sie Mitglied des Österreichischen Damen-Nationalteams, seit 1998 sie Vorstandsmitglied des Österreichischen Bridge Sport Verbandes, seit 2006 Präsidenten des ÖBV.

Doris Fischer betreut gemeinsam mit anderen Top-Spielern die österreichischen Junioren. Des Weiteren hat sie bereits mehrere Seminare für erfahrene Bridgespielerinnen- und Spieler organisiert und betreut.

Zu ihren größten Bridgeerfolgen zählen:

  • 1991: Europameisterin Killarney
  • 1991: Vize-Weltmeisterin in Yokohama
  • 1992: Olympiasiegerin in Salso Maggiore
  • 1996: Goldmedaillen-Gewinnerin bei den EU-Meisterschaften in Oostende
  • 1998: Weltmeisterin in Lille
  • 1999: Vize-Europameisterin auf Malta
  • 2000: Bronzemedaillen-Gewinnerin bei der Mixed-Team-WM in Maastricht

2003 begann ihre Bridge-Partnerschaft mit Bernd Saurer.

  • 2004: Sieg im Hecht-Cup in Kopenhagen
  • 2004: Sieg im Teamturnier in Biarritz
  • 2003, 2005, 2007, 2008: Siegerin im Teamturnier in Loiben
  • 2009: Sieg im Paarturnier in Deauville
  • 2010, 2011, 2013: österreichische Paarmeister

 

Margit Schwarz

geboren in Wien, studierte Mathematik und Geografie und arbeitet als Professorin an einem Gymnasium für 10- bis 18-Jährige.

Zu ihren Hobbys zählen Radfahren, Schifahren, Lesen, Kaffeehausbesuche mit Freunden, Gesellschaftsspiele – und natürlich Bridge.

Seit 1999 spielt sie Bridge, seit 2001 ist sie Vorstandsmitglied des Österreichischen Bridge Sport Verbandes. Sie ist als Nachwuchsreferentin tätig und maßgeblich daran beteiligt, einen kleinen Kreis von Schülern für den Bridgesport zu begeistern.

Als zertifizierte Bridgelehrerin unterrichtet sie die Jüngsten und hat auch diverse Unterrichtsmaterialen wie Minibridge-Skripten und Broschüren („Lizit for Kids“) erstellt. Sie begleitet die Schüler zu Auslandsveranstaltungen.

Margit Schwarz organisiert seit vielen Jahren die österreichische Schüler- und Junioren-Meisterschaft sowie den Donau-Pokal für den Bridgenachwuchs. Viele Jahre leitete und betreute sie ein beliebtes Schüler-Camp in Österreich.

Im Juli 2015 wird sie in Linz ein Seminar für Lehrer halten, mit dem Ziel, diesen die Grundbegriffe von Minibridge beizubringen, damit diese dann selbst Einführungskurse an ihren Schulen abhalten können.

Doris Fischer und Margit Schwarz

sind seit vielen Jahren befreundet und haben bei etlichen Projekten des Österreichischen Bridge Sport Verbandes zusammengearbeitet. Im Frühjahr dieses Jahres entstand die Idee, eine Reise für ausländische Bridgespielerinnen und Bridgespieler sowie deren Begleitpersonen ins Leben zu rufen, um ihnen neben dem Spaß am Bridgespiel auch die kulturellen und kulinarischen Genüsse ihrer Heimatstadt vorzustellen.

Sie gründeten das Label blackfish-bridge und planen unter diesem Namen ein weiteres Projekt: ein Seminar für ambitionierte Bridgespielerinnen- und Spieler auf Burg Feistritz (Niederösterreich) im Juni 2015

 

Wien für Genießer – Ihr Hotel

Im ****Boutique-Hotel „Altstadt Vienna“ wird das Wort Gastfreundschaft groß geschrieben. Davon konnten wir uns überzeugen, als wir die zahlreichen positiven Eintragungen in das Gästebuch lasen.

Das Hotel liegt nur fünf Minuten vom Museumsquartier und nur zehn Minuten von der berühmten Wiener Ringstraße entfernt im so genannten Spittelberg-Viertel im 7. Wiener Gemeindebezirk in überraschend ruhiger Lage.

Das „Altstadt Vienna“ bietet eine einmalige Mischung von Klassik und Moderne. Eindrucksvoll ist die Kunstsammlung des Hausherrn. Überall im Haus finden Sie unter anderem Kunstwerke von Andy Warhal, Gottfried Helnwein, Annie Leibovitz und Niki de Saint Phalle. Der Stuck an der Decke erinnert an den Charme vergangener Tage. Gratis W-LAN finden Sie im ganzen Haus.

Die Doppelzimmer Klassik (20-25 m2) sind individuell eingerichtet und sind mit Klimaanlage, Kingsize-Bett, Sitzecke, Schreibtisch, Bad (mit Dusche oder Badewanne und Produkten von L`Occitane), Slippers, Kabel-TV (Flachbildschirm), Direktwahl-Telefon, Minibar, Safe und Haarfön ausgestattet.

Das Hotel verfügt auch über Doppelzimmer im Design Matteo Thun mit Glasbadezimmer, über JuniorSuiten (40 m2) mit großzügigem Wohn-Schlafraum und Illy Espresso-Maschine sowie über Suiten (50-70 m2) mit großzügigem Wohn-Schlafraum, Illy Espresso-Maschine und Blick über die Dächer von Wien.

Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer; für Raucher steht ein eigner Raum im Salon zur Verfügung.

Das Frühstücksbuffet – regional, biologisch und köstlich – genießen Sie im Salon. Ebendort können Sie sich zwischen 16:00 und 18:00 bei einer Einladung zu Tee und Kuchen entspannen oder am Abend vor dem Kamin ein Glas Wein trinken.

Ein junges Team sorgt rund um die Uhr für Ihr Wohlergehen und dafür, dass Sie sich als Gast so richtig willkommen fühlen.

 

Wien für Genießer – was wir Ihnen bieten wollen

  • Unterkunft in einem gehobenen, familiären und ein wenig ausgefallenem Hotel
  • Unterkunft in Zentrumsnähe in einem hippen Stadtviertel
  • Top-Gastronomie und Wien-typische Lokale
  • Kulturelle Einblicke, auch abseits des Massentourismus
  • Geführte Spaziergänge in der Innenstadt
  • Persönliche Betreuung während des gesamten Aufenthalts
  • Teilnahme an Bridgeturnieren in den größten Wiener Bridgeklubs
  • Zeit zum Relaxen zwischen den einzelnen Programmpunkten
  • Hin- und Rückfahrt zu den einzelnen Destinationen mit eigenem Bus oder Taxi
  • Reiseunterlagen und Tipps für private Erkundigungen und Einkäufe
  • Ein Programm, das auch nicht-bridgespielenden Begleitpersonen viel bietet
  • Ein Angebot für Genießer, die ihren Wien-Trip in einer kleinen Gruppe stressfrei, auf gehobenem Niveau und in angenehmer Atmosphäre verbringen wollen

Unser primärer Wunsch ist, dass Sie sich rundherum wohlfühlen. Wir wollen Ihnen unsere Heimatstadt vorstellen und Ihnen Einblicke in die Geschichte, Kunst, Kultur und Kulinarik Wiens vermitteln. Wir möchten Sie in die beiden größten Bridgeklubs führen, wo Sie bei zwei Paarturnieren am Nachmittag und einem Teamturnier am Abend herzlich empfangen werden. Kein Programmpunkt ist ein Muss; bei den Stadtspaziergängen können Sie früher ein- oder später aussteigen.

Wir haben für Sie ein Gesamtpaket zusammengestellt, das Ihren Wünschen entsprechen und Ihre Erwartungen erfüllen wird.

 

Wien für Genießer – unser Gesamtpaket für Sie um 2180€

  • Sechs Übernachtungen im ****Boutique-Hotel „Altstadt Vienna“ im Doppelzimmer Klassik
  • Frühstücksbuffet (biologisch und regional)
  • Teestunde mit hausgemachtem Kuchen zwischen 16:00 und 18:00 im Salon
  • Kostenfreies W-LAN m ganzen Hotel
  • Turniere in den größten Wiener Bridgeklubs (Team und Paar)
  • Nenngeld für die Turniere, Bridge-Hände, persönliche Scores, Ergebnislisten
  • Partner-Garantie
  • Preise für die Best-Platzierten der Gesamtwertung
  • Bidding Challenge
  • Eintritte in alle Museen und Ausstellungen
  • Führungen in deutscher und englischer Sprache
  • Fahrt mit der Nostalgie-Tram inklusive Getränke und Fremdenführer
  • Geführte Spaziergänge durch die Wiener Innenstadt
  • Besuch eines traditionsreichen Wiener Kaffeehauses
  • Imbiss an der Donau
  • Mittagessen im Nobel-Beisel und beim Top-Asiaten
  • Ein Abend bei einem typischen Wiener Heurigen unter Sternenhimmel
  • Spitzen-Gastronomie im Jugendstil-Ambiente
  • Dinieren im Museum
  • 2-Hauben-Catering im Bridgeclub
  • Top-Küche im Basteigarten
  • Michelin-Stern-Küche im historischen Gewölbe
  • Rücksichtnahme auf Vegetarier und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
  • Persönlicher Empfang jedes Reiseteilnehmers im Hotel
  • Überraschungsgeschenk
  • Professionelle und liebevolle Betreuung während der gesamten Reise
  • Sämtliche Transfers mit Bus oder Taxi zu den einzelnen Programmpunkten
  • Organisation eines Garagenplatzes für Ihr Auto

Leistungen, die nicht inkludiert sind

  • Aufpreis auf Doppelzimmer Design Matteo Thun/JuniorSuiten /Suiten (20/40/90 € pro Zimmer und Nacht), Stand 9/2014
  • Einzelzimmerzuschlag für Doppelzimmer Klassik/ Doppelzimmer Design Matteo Thun/JuniorSuiten /Suiten (55/65/75/70 € pro Zimmer und Nacht), Stand 9/2014
  • Parkgarage (ca. 25 € pro Tag/24h),
  • Alle Getränke bei Mittag- und Abendessen und den Bridgeturnieren (Ausnahme: Nostalgie-Tram, Kaffeehaus-Besuch)

Wien für Genießer – das Programm

Sonntag

Ankunft im Hotel, Empfang, Teestunde, Abendessen im Jugendstil-Ambiente

Montag

Wiener „Sezession“ mit Führung, Besuch des Naschmarkts, Jause im Traditions-Kaffeehaus, Bidding Challenge (optional), Abendessen im Basteigarten

Dienstag

Mittagessen im Garten eines Stadtklosters (1 Haube), Bridgeturnier, Abendessen beim „Heurigen“

Mittwoch

Geführter Stadtspaziergang Teil 1 mit Wiener Sehenswürdigkeiten, Mittagessen im Nobel-Beisel, Stadtspaziergang Teil 2, Fingerfood vom 2-Hauben-Caterer im Bridgeklub, Teamturnier

Donnerstag

Mittagessen an der Donau mit Blick auf die Skyline Wiens, Bridgeturnier, Dinner im Museum mit Ausstellungsbesuch

Freitag

Fahrt mit der Nostalgie-Tram, Mittagessen (top-asiatische Fusionsküche), geführter Stadtspaziergang mit speziellen Sehenswürdigkeiten, Abendessen im historischen Gewölbe

(geringfügige Änderungen vorbehalten)

Wien für Genießer – wichtige Informationen 

Anmeldschluss ist der 30. April 2015.

Sobald wir Ihre Anmeldung entgegennehmen durften, leiten wir diese an unseren Vertragspartner „HTS-Reisen – Das persönliche Reisebüro“ weiter. HTS-Reisen wird umgehend mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Sie erhalten ein Anmeldeformular und werden gebeten, 300 € Anzahlung zu leisten; diese verfällt bei Rücktritt des Kunden.

  • Die Einzahlung von 2180 € für das Gesamtpaket muss bis 25. Mai 2015 erfolgen.

Bei Stornierung nach dem 1. Juni 2015 sind 100% Stornokosten zu bezahlen.

Wir empfehlen Ihnen, eine Stornoversicherung abzuschließen. HTS Reisen kann Ihnen gerne behilflich sein.

  • Versicherung

Sie erhalten im Zuge der Anmeldebestätigung ein Versicherungsanbot durch HTS-Reisen. Die endgültige Entscheidung liegt beim Buchenden; der Buchende bestätigt, über die besonderen Stornobedingungen informiert worden zu sein.

Insbesondere im Bereich der Kranken- und Unfallversicherung weisen wir darauf hin, dass nicht von einer europaweiten Deckung durch die eigene staatliche Versicherung ausgegangen werden kann.

  • Haftung

Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie den österreichischen allgemeinen Reisebedingungen in ihrer letztgültigen Fassung (ARB1992) sowie dem Annex „Erweiterung zu den ARB1992 für die Bridgereise für Genießer“ vollinhaltlich zu. (siehe Punkte „ARB1992“ und „Annex“ auf dieser Website)

  • Die Wienreise für Genießer beinhaltet Programmpunkte, die für Rollstuhlfahrer nicht so leicht zu bewältigen sind.

Das im Gesamtpaket inkludierte Kulinarik-Angebot ist für Veganer nicht geeignet.

Kontakt und Impressum

Margit Schwarz und Doris Fischer

Isbarygasse 20A/3, 1140 Wien

E-Mail: office@blackfish-bridge.com

Telefon: Margit Schwarz +43 6991/9459411, Doris Fischer +43 676/5443493

www.blackfish-bridge.at

HTS-Reisen – Das persönliche Reisebüro

Katharina Brauner

Liechtensteinstraße 107, 1090 Wien

E-Mail: reisen@hts-reisen.at

Telefon: +43 1/3198553

www.hts-reisen.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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